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Wagen-Nr.: 100 und weitere

Solche Kipploren wurden im Deichbau, bei der Trümmerbahn nach den Weltkriegen, im Tage- und Bergbau und in Ziegeleien verwendet. Das Beladen war denkbar einfach über Bagger oder Schüttvorrichtungen bewerkstelligt, und am Entladeort kippte der Entlader das Ladegut einfach durch Verschwenken der Kipplade nach links oder rechts seitlich ab.

Manche Loren waren mit einer Bremserbühne und Handbremskurbel ausgestattet, wo der Entlader während des Transportes zum Anhalten schwerer Lorenzüge den Zugführer beim Bremsen unterstützen konnte.

Je nach Größe fassten diese Feldbahnloren von 0,75-1,5 m³ Material. Die Sammlung der Kipploren wurde beginnend in Holm-Seppensen über viele Jahre in Deinste kontinuierlich erweitert.